Da ist der Wurm drin

Die Anprobe des Brautkleids hat gut geklappt, allerdings war ich danach völlig groggy. Ein paar Änderungen müssen noch gemacht werden, am Freitag habe ich dann die hoffentlich letzte Anprobe. 

Seit Donnerstag nehme ich nun Antibiotika gegen die Mandelentzündung. Kreislaufmäßig geht es mir so langsam besser, heute konnte ich sogar einen längeren Spaziergang machen. Damit es aber bloß nicht langweilig wird habe ich seit heute zusätzlich noch eine schöne, eitrige Bindehautentzündung bekommen. Da ist morgen wohl ein Besuch beim augenärztlichen Notdienst fällig. 

Ich bin gerade sowas von genervt. Mein Immunsystem scheint sich kurzfristig verabschiedet zu haben und will mich so kurz vor der Hochzeit wohl nochmal richtig fertig machen. Das passt mir alles überhaupt nicht. 

Außerdem darf ich den Herzmann gerade auf keinen Fall anstecken. Er macht es nämlich nochmal richtig spannend und hat in der kommenden Woche 3 (!!) Vorstellungsgespräche! Wenn er jetzt auch noch eine Angina oder Bindehautentzündung kriegt wäre das ein großes Drama. In seinem jetzigen Job ist er total unglücklich, weil er nicht voran kommt. Jede der drei Stellen wäre ein großer Schritt nach vorne, da darf jetzt nichts schief gehen. Also bitte liebe Bakterien, bleibt bei mir und lasst den Herzmann in Ruhe! 

Da haben wir den Salat

Heute habe ich einen Termin im Brautladen zur -vielleicht- finalen Anprobe meines Brautkleids. Im November hatte ich es ausgesucht und vor 5 Wochen war dann der erste Termin zum Abstecken. Da ich seitdem knapp 3 Kilo abgenommen habe gehe ich davon aus, dass nochmal ein bisschen was geändert werden muss. Das Risiko bin ich einfach eingegangen, es sind ja immerhin noch gute 3 Wochen bis zur Hochzeit. 

Und nun? Jetzt sitze ich zu Hause mit ordentlich Halsschmerzen und entzündeten Mandeln. Nachher gehe ich zum Arzt und werde dann entscheiden, ob ich zu dem Termin heute Nachmittag gehen kann oder nicht. Einen neuen Termin am Nachmittag zu bekommen wird schwierig, weil die immer schnell weg sind. Und schon kriege ich Panik, da es ja jetzt NUR NOCH gute 3 Wochen sind! Wenn tatsächlich noch mal etwas geändert werden muss wird die Zeit dafür sehr knapp. Drückt mir also bitte die Daumen, dass ich es heute Nachmittag irgendwie schaffe, den Termin wahrzunehmen! 

Alles ändert sich

Wie schnell ein Jahr doch vergeht! So lange habe ich hier nichts geschrieben, was wohl hauptsächlich daran lag, dass der große Schritt von Studium in den Beruf mir einiges abverlangt hat. 

Im Januar 2016 habe ich mein Studium beendet und im März 2016 hatte ich meinen ersten Arbeitstag. Mein Job macht mir tatsächlich sehr viel Spaß! Er ist abwechslungsreich und herausfordernd, ich lerne jeden Tag was dazu und kann mich weiterentwickeln. Da kann ich -meistens- auch über nervige Kollegen hinwegsehen. 🙂

Nun aber zum Wesentlichen. Mein Gewicht hat sich im letzten Jahr kaum verändert. Das hat mich ziemlich geärgert, aber mir fehlte einfach der Antrieb und irgendwie auch der Tritt in den Hintern. Ich hab zwar regelmäßig Sport gemacht, aber immer nur zu Hause mit diversen DVDs. Mitterweile weiß ich, das mich das nicht richtig voran bringt. So pendelte mein Gewicht im letzten Jahr zwischen 103 und 107 kg. 

Im letzten Sommer ist dann etwas passiert, das so einiges verändert hat. Der Herzmann hat mir einen Antrag gemacht und im Mai werden wir heiraten! Außerdem haben wir nun beschlossen, dass ich nach unserer Hochzeit die Pille absetzen werde. Somit ist das Thema dieses Blogs – vom Speck zum Babybauch -brandaktuell, weshalb ich diesen Blog nun wieder entstauben und zu neuem Leben erwecken möchte. 

Seit etwa 3 Monaten bin ich wieder voll motiviert und habe tatsächlich einen Weg zum Abnehmen gefunden, der funktioniert und mit dem ich vor allem im Alltag gut klarkomme. Ich zähle Kalorien, bemühe mich nicht mehr als meinen Grundumsatz zu mir zu nehmen und vor allem gehe ich nun 2-3 mal pro Woche ins Fitnessstudio. Das tut mir unheimlich gut und tatsächlich bin ich mittlerweile auf 97 kg runter. Yeah! 

Der Weg ist noch weit, aber ich hoffe, dass unser Traum von einer kleinen Familie ganz bald wahr wird. 

Neuerungen

Nach so einer langen Blogpause musste ein Layoutwechsel her!

Nicht nur das Layout ist neu und ein neuer Lebensabschnitt beginnt, auch in Sachen Sport hat sich bei mir einiges geändert. Früher war ich im örtlichen Sportverein angemeldet und bin regelmäßig zum Zumba gegangen. Das hat mir auch viel Spaß gemacht, allerdings wird der Kurs dort nur einmal pro Woche angeboten, und während des Semesters hatte ich zu der Zeit häufig Vorlesung. Ich hab zwar mittlerweile eine stattliche Auswahl an Sport-DVDs, aber so viel Spaß macht das Rumgehüpfe alleine vor dem Fernseher auch nicht.

Letzten Herbst waren wir dann an einem Sonntag in der Stadt unterwegs, wo gerade der jährliche Marathon gelaufen wurde. Mich hat das schon immer fasziniert, wie die Leute es schaffen, so viele Kilometer zu laufen und habe mir insgeheim immer irgendwie gewünscht, dass ich das auch mal schaffen will. An besagtem Sonntag habe ich diesen Gedanken dann mal laut ausgesprochen, woraufhin der Herzfreund meinte: „Na los, dann besorg dir Laufschuhe und wir gehen zusammen laufen!“ Zuerst hab ich gedacht, der ist doch bekloppt, bei meinem Gewicht kann das doch nicht gesund sein. Aber es hat mich dennoch gereizt und ein paar Tage später sind wir dann tatsächlich losgelaufen! Das erste Mal war mehr Gehen als Laufen, aber schon nach ein paar Schritten habe ich gemerkt, wieviel Spaß das macht und war überzeugt, dass ich das durchziehen will. Wir haben uns Pulsuhren zugelegt, die den Puls kontrollieren und ich laufe konsequent im aeroben Bereich, also in dem Bereich, in dem ich mich noch gut unterhalten kann und nicht außer Atem komme, trotzdem aber eine Grundlagenausdauer aufbaue. Dadurch bleibt die Motivation bestehen, weil ich nach dem Training nicht völlig ausgelaugt bin sonder mich einfach fit fühle. Die Pulsuhr zeigt mir außerdem auch die verbrannten Kalorien an, was zusätzlich motiviert. 😉

Seit Oktober laufe ich also mehr oder weniger regelmäßig. Rund um Weihnachten fiel das Training eine Weile aus und auch während der Hochphase meiner Masterarbeit habe ich es nicht regelmäßig geschafft. Aber ich finde es einfach großartig, dass man durch das Laufen nicht an feste Zeiten gebunden ist und so grundsätzlich häufiger die Möglichkeit zum Trainieren hat. Ich habe es tatsächlich schon mehrmals geschafft, dreimal in der Woche zu trainieren, was in den Jahren zuvor nur sehr selten vorkam! Und das beste ist, dass der Herzfreund gemeinsam mit mir Laufen geht. 🙂

Zum Abschluss noch ein kleines Erfolgserlebnis: die Waage vermeldete heute morgen 105,5 kg, somit 800 gr weniger als vor 3 Tagen. Yay!

*klopfklopf* Ist noch jemand hier?

Wie fängt man einen neuen Blogbeitrag an, wenn es hier über ein Jahr lang still war?

Vielleicht so: Hallo da bin ich wieder, geht’s euch gut?

Oder: Asche auf mein Haupt, es war viel zu viel los.

Oder aber: Die Zeit rennt und hat ihre eigenen Pläne. Das Wort „Neustart“ mag ich schon gar nicht mehr hören, aber es ist wohl wieder mal so weit.

Fakt ist: Es war viel los und meinem Ziel, rank und schlank zu werden bin ich bisher nicht unbedingt näher gekommen.
In dem vergangenen Jahr war ich voll und ganz damit beschäftigt, meinen Masterabschluss schnellstmöglich zu schaffen. Es war ein harter Kampf, bei dem ich zwischenzeitlich immer wieder an mir gezweifelt und mich gefragt habe, warum ich mir das tatsächlich nochmal antue. Der Bachelor hätte doch auch gereicht? Dann hätte ich schon längst einen (mehr oder weniger) guten Job, könnte ganz entspannt mit dem Herzfreund in den Urlaub fahren und so Sachen wie Wochenende oder Feiertage einfach genießen. Stattdessen habe ich nochmal 1 1/2 Jahre lang fast jedes Wochenende am Schreibtisch geklebt, bergeweise Bücher aus der Bibliothek nach Hause geschleppt, nebenbei meinen Job als Werkstudentin durchgezogen und als krönenden Abschluss 4 Monate lang an meiner Masterarbeit geschrieben. Zwischendurch bin ich 30 geworden (sowieso ein sehr einschneidendes Erlebnis 😉) und habe die Sache mit dem Gewicht so nebenbei laufen lassen. Vor 4 Wochen dann habe ich mein Studium mit einem nervenaufreibendem einstündigen Kolloquium beendet und war danach erstmal völlig fertig. Der Herzfreund und ich sind anschließend in den Skiurlaub gefahren, in dem mir bewusst geworden ist, wie anstrengend das alles war, aber wie froh ich nun doch bin, es durchgezogen zu haben. Ich habe nun Grundlagen, die mir einen Job ermöglichen, der abwechslungsreich und verantwortungsvoll ist, also genau das was ich will und weswegen ich überhaupt studiert habe.

Das Thema Jobsuche bin ich relativ früh angegangen, schon während ich noch an der Masterarbeit geschrieben habe gingen die ersten Bewerbungen raus. Eine Stelle hatte es mir besonders angetan und auch während eines Telefonats mit der Abteilungsleitung hatte ich ein richtig gutes Gefühl. Ich wurde dann auch tatsächlich zum Vorstellungsgespräch eingeladen, das richtig gut lief und bei dem es sich weiterhin sehr gut angefühlt hat. Ein paar Tage musste ich noch zittern, aber gestern kam dann endlich die Zusage! Jetzt bin ich einfach nur erleichtert und glücklich, einerseits nicht mehr suchen zu müssen und andererseits einen Job mit vielen interessanten Aufgaben bekommen zu haben. Yay!

Mitte März geht es los und bis dahin ist somit noch genug Zeit, um dem aktuellen Gewicht von 106,3 kg den Kampf anzusagen und wieder durchzustarten! Momentan bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob ich tatsächlich wieder mit WW anfangen werde. Ich weiß, dass ich das ständige Aufschreiben nicht mein Leben lang durchführen werde, sodass der Jojo-Effekt schon wieder um die Ecke lugt. Damit werde ich mich also wieder auseinandersetzen und vielleicht mal diverse Apps ausprobieren.
Ich freue mich, wenn der ein oder andere wieder mit dabei ist!

Und die Frustkrone geht an…..Mich!

Hallo ihr Lieben,

es ist wie verhext. Mir geht so viel im Kopf rum aber ich schaffe es einfach nicht, es hier regelmäßig aufzuschreiben. Das liegt wohl haupsächlich daran, dass ich seit Monaten an den Schreibtisch gefesselt bin. Dieser Master-Studiengang verlangt ziemlich viel. Im ersten Semester musste ich vier Hausarbeiten schreiben, drei Vorträge halten, eine mündliche Prüfung absolvieren und zusätzlich noch vier Klausuren schreiben. Das alles innerhalb von 3 1/2 Monaten. Ich habe in letzter Zeit also sehr viel Zeit am Schreibtisch verbracht und seitenweise fachliches Blabla zu Papier gebracht. In der letzten Woche wurde dann endlich die letzte Klausur geschrieben. Jetzt sind zwar offiziell Semesterferien aber frei habe ich trotzdem nicht, denn neben meinem Job muss ich noch eine letzte Hausarbeit verfassen. In 3 Wochen ist Abgabe und ich kann mich momentan einfach nicht dazu aufraffen. Die Luft ist raus und ich kann meinen Laptop nicht mehr sehen. Das frustriert.

Durch das ständige am Schreibtisch sitzen ist logischerweise die Bewegung viel zu kurz gekommen. Das ist Frust Nummer zwei. Zu meinem Zumbakurs habe ich es von Oktober bis Mitte Januar nicht einmal geschafft. Ich habe zwar einige Fitness-DVDs zu Hause, aber in so einem Kurs wird man doch nochmal ganz anders gefordert. Das habe ich diese Woche erst wieder gemerkt, als ich das erste Mal seit über 3 Monaten da war. Man, war das anstrengend! 🙂

Und nun zu Frust Nummer drei: das Gewicht (wer hätte das gedacht!;)). Mir war ja klar, dass die letzten Monate und vor allem Weihnachten das Gewicht wieder ordentlich haben ansteigen lassen. Mein Gefühl war sogar ganz richtig, das erste Wiegen nach Weihnachten offenbarte 103,3 kg. Frust pur. Seit 3 Wochen bin ich jetzt aber wieder fleißig am WW-Punkte zählen, was mittlerweile auch echt gut funktioniert. Letztes Jahr habe ich mir einen Filofax gegönnt, den ich auch als Weight Watchers Tagebuch nutze. Da ich das gute Stück immer dabei habe fällt es mir so deutlich leichter, regelmäßig ans Aufschreiben zu denken. Die letzten zwei Wochen liefen auch eigentlich ganz gut, nach der ersten Woche waren 300 Gramm weg. Diese Woche war sogar eigentlich noch besser. Durch den Sport gab es ordentlich Extrapunkte und ich habe es sogar geschafft, jeden Tag 1-2 Punkte zu sparen. An der Kleidung habe ich auch schon schnell gemerkt, dass alles wieder etwas besser passt und es weniger zwickt. Gestern habe ich mich dann mit zwei Freundinnen getroffen und die beiden wollten unbedingt zu so einem mongolischen Buffet und Grill. Die größte Verlockung, sich den den Bauch so richtig  vollzuschlagen. 😦 Im Vergleich zu früher war ich eigentlich ziemlich brav. Es gab einen Teller vom Buffet mit viel Gemüse und einen Teller vom Grill plus eine kleine Schüssel Nachtisch. Trotzdem ist da natürlich zu viel.
Heute morgen dann der Schock: 103,9 kg. Ernsthaft, mir war nach Heulen zumute. Ich bin nur froh, dass ich immer noch regelmäßig messe, da war das Ergebnis nicht ganz so schockierend. Aber trotzdem ist es doch wieder erschreckend, was so ein einziger Ausrutscher alles kaputt machen kann.

Ich werde mich jetzt wohl noch eine Stunde verkriechen und Frust schieben. Dann werde ich mich wieder an den Schreibtisch schwingen und hoffen, dass die Motivation den Weg zurück zu mir findet. Und dann will ich raus gehen, denn hier hat es über Nacht wunderschön geschneit und der Schnee bleibt sogar liegen! 🙂 Vielleicht hilft das ja dabei, den Frust endlich mal los zu werden.

Neues Jahr, neues Glück

Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr!

Es gibt mich noch, auch wenn es hier lange ruhig war. Das letzte Jahr war aufregend, ereignisreich, wegweisend, traurig, nervenaufreibend und steckte voller Überraschungen. Ich habe neue liebe Menschen kennengelernt, 3 Familienmitglieder verloren, am Krankenbett von 4 Menschen gebangt, das Gesundwerden dieser 4 gefeiert, meinen Bachelorabschluss gemacht, mit dem Masterstudium begonnen, einen Job als Werkstudentin angenommen und bis zum Jahresende einen guten Teil meiner Abnahme aus 2013 wieder angefuttert.

2014 war anstrengend und 2015 wird sich da wahrscheinlich nahtlos einreihen. Wenn alles gut läuft bin ich Ende des Jahres mit meiner Masterarbeit fertig. Aber bis dahin wartet noch einiges an Arbeit auf mich.

Ich bin momentan sehr frustriert, dass die Kilos wieder auf den Hüften sind. Das letzte Mal habe ich mich vor 2 Wochen gewogen aber ich vermute, dass ich mittlerweile wieder so bei 102-103 kg bin. 😦 Ich bin nicht so naiv zu glauben, dass ich das mit ein paar guten Vorsätzen zum neuen Jahr wieder los werde. Nächste Woche beginnt mal wieder die Klausurenphase, d.h. ich werde viel zu Hause am Schreibtisch sitzen. Fakt ist aber: es darf nicht wieder weiter nach oben gehen, daher sind ab sofort jegliche Form von Süßigkeiten aus der Wohnung verbannt. Der Plan ist auch, dass ich wieder mit WW anfange. Denn das ist immer noch das einzige, was mir beim Abnehmen erfolgreich hilft.

Ich hoffe, ich finde demnächst wieder mehr Zeit um hier zu schreiben, aber ich kann erstmal nichts versprechen.

Bis dahin wünsche ich euch allen, dass 2015 für euch ein erfolgreiches Jahr wird!

Das musste ja so kommen

Wie ihr wisst habe ich momentan eine Naschphase. In den letzten Tagen konnte ich einfach keinen Tag ohne irgendeine Zuckerbombe aushalten. Ich hasse dieses Gefühl, weil es mir zeigt, wie wenig diszipliniert ich in dieser Sache bin. Vor allem dann, wenn ich mich nicht an mein eigenes Versprechen halte und trotzdem Eis und Gummitierchen kaufe. Schön blöd und selbst Schuld.

Immerhin habe ich die letzte Zeit wenigstens für Sport genutzt. Ich habe ja momentan frei, da das erste Semester im Master erst Ende September los geht. Nächste Woche fahren der Herzfreund und ich in den Urlaub und da er es so gut findet, wenn ich Sport mache, hat er mir einen Vorschlag gemacht: für jedes Mal, dass ich bis zum Abflug Sport mache, übernimmt er einen Extrateil der Kosten. Es gab 10 mögliche Punkte zu erreichen und ich habe bisher immerhin 6 geschafft! Das heißt: 6 mal Sport in 8 Tagen. Yai!

Gestern kam dann die Ernüchterung: laut Waage habe ich 1,5 kg ZUgenommen. Ich war sowas von frustriert, denn das bedeutet, dass ich mit 100,8 kg nun wieder ein Ühu bin. 😥 Ob daran nun die Süßigkeitenfresserei oder Wassereinlagerung nach dem vielen Sport Schuld sind weiß ich nicht. Wahrscheinlich von beidem etwas. Aber nachdem ich nun eine Nacht darüber geschlafen habe habe ich beschlossen, dass ich mich deswegen jetzt nicht so fertig machen werde. Dieses Gewicht ist absolut das Gegenteil von dem, was ich eigentlich erreichen will. Aber es ist momentan auch eine besondere Zeit. Wer viel Zeit hat kann sich nun mal mehr mit dem Thema Essen auseinandersetzen. Bei mir führt dies leider dazu, dass ich mehr esse. Glücklicherweise hat diese Zeit bald ein Ende, denn am Dienstag geht es in den Urlaub und wenn ich zurück bin startet schon fast das neue Semester. Daher: Schwamm drüber, nicht länger ärgern und weiter im Text!